Ich habe mich mal ein bisschen im Logoschmieden ausprobiert. Mein kleines Unternehmen Clemens Fait: Grafik-Design hat zwar ein Logo, ziemlich spartanisch und wenig innovativ möge man meinen, aber für den Anfang passt es ganz gut. Ich denke es kommuniziert Festigkeit. Um mich mal mitzuteilen: ‘Ich weiß noch nicht wie lange das hält..’ ;)
Na ich wollte jedenfalls weiter im Logoentwerfen wachsen. Darum steht der Bleistift nicht still. Aus Spaß will ich hier mal einen Versuch zeigen. Ich im Begriff die ganze Logokonstruktion in Illustrator zu verstehen und mich darin zu verbessern. David Pache ist mit seinen Arbeitsbeispielen ein Vorbild.
Ich habe ausserdem diesen Block gesehen, mit den Punkten, statt Linien. Gut um seine Ideen darauf zu zeichen. Weil sie dann schön schnell und akkurat eingescannt und in einem Raster weiterverabeitet werden können. Da ich aber so einen Block erst bestellen müsste (ich glaube es gibt ihn nicht in Deutschland zu kaufen), habe ich mir flink selber ein Punkt-Raster erstellt. Frei zum Download an dieser Stelle. Danach ausdrucken. 5mm Abstand haben die Punkte.
Ich habe mir auch das Buch Piktogramme und Icons aus dem Hermann Schmidt Verlag gekauft. Aber ich kann jetzt schon sagen, dass der Teil über das Erstellen von Piktogrammen relativ kurz ist. Also weiterhin learning by doing.
Eine Logokonstruktion jedenfalls wollte ich hier zeigen.
“Clients can be the best part of the design process.” Michael Beirut, seit 1990 bei Pentagram, hielt vor Kurzem einen sehr interessanten Vortrag bei einem sehr gut besuchten CreativeMornings (eine wiederkhrende Designrunde in NYC, organisiert von Tina Roth Eisenberg).
Eine Zusammenfassung von Soulellis Studio: Michael Bierut talks about clients.
Clients can be the best part of the design process.
Clients are the difference between art and design.
My clients are the same as yours.
The right client can change anything.
The best clients love design, or don’t give a damn about it. (i.e., they have confidence)
The worst clients are somewhere in between. (i.e., they have fear)
Never talk about “educating the client.”
What makes a great client? Brains, passion, trust and courage.
“You’ll never go wrong when you work with someone smarter than you.” (Tibor Kalman)
Warning: Your great client may not be my great client.
Great clients lead to more great clients (and more great work).
Bad clients lead to more bad clients (and more bad work).
Bad clients take up more of your time than they should.
Meanwhile, we take great clients for granted.
The trick is to reverse this.
What do I owe a great client? Loyalty, honesty, dedication and tenacity.
Once you find a great client, never let them go.
If you can find five great clients, you’re set for life.
“You’d better find somebody to love.” (Jefferson Airplane)
Good luck.
Weiterführende und zusammenfassende Informationen niedergeschrieben bei:
1. Finde einen Auftraggeber
2. Freiberufler oder Gewerbe?
3. Gewerbe anmelden
4. Kleinunternehmerregelung
5. Der Fragebogen vom Finanzamt
6. Die Krankenversicherung
7. Erledige deinen ersten Auftrag
8. Erstelle eine korrekte Rechnung
9. Denk an die Steuern
10. Altersvorsorge
So sieht die Liste aus 10 Punkten aus, die der Freelance-Blog mit Erklärungen und Tipps ergänzt. Das ganze ist sehr kompakt, aber einen Blick wert. Es freut mich nun auch einen deutschsprachigen Freelance Blog im Internet zu haben.
Auf Freelanceswitch gibt es schon einen solchen Rechner für Freelancer und Selbständige, die ihren Stundenlohn ausrechnen wollen, um dem Kunden angemessene Löhne anzugeben. Nun habe ich heute eine deutsche Version des Stundenlohn Rechners in sehr ähnlicher Optik über einen Blogeintrag gefunden. Wieder mal sehr hilfreich für Selbständige am Anfang und mittendrin.