13. January 2009 | 1 Kommentar »

Der neue Palm Pre wird von manchen als der iPhone-Killer bezeichnet. Andere lachen darüber nur müde. Wer neidisch auf wen sein wird, muss sich erst noch herausstellen, nämlich dann, wenn der Palm Pre in diesem oder nächstem Quartal veröffentlicht wird.
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9. January 2009 | 0 Kommentare »
Die neue Version von Linotypes Fontexplorer, dem Fontexplorer X Pro, ist für rund 80€ zu haben. Ein kleiner Preis für dieses schöne Stück Software. Die kostenlose Verison ohne das stolze Pro gibt es immer noch für lau in der Version 1.2.3, die nicht weiter von Linotype unterstützt wird. Jedefalls ist schon die Internetseite einen Blick wert, die auch in deutscher Version vorhanden ist.
Das finale FEX-Logo ist aufwendig gearbeitet und doch eine Vektordatei.
Eigentlich handelt es sich bei diesem Logoprojekt nicht nur um ein Logo, sondern um über 280. Vor 2 Jahren begann Jon Hicks, von hickdesign, mit der Entwicklung des einen Programmlogos, doch es wurden schnell mehr. Für die verschiedenen Auflösungen (16×16px; 32×32px;…) im Iconbereich wurden jeweils eigene Versionen entworfen, um für jede Anforderung gewappnet zu sein.
Die verschiedenen Stadien und unterschiedlichen Designentwürfe des Logos, so wie den vollständigen Artikel kann man auf der hickdesign-Website nachlesen.
9. January 2009 | 1 Kommentar »
Ich hab sie nicht wiedererkannt, aber so sieht die neue MyFonts Seite aus. Ein mächtiger Sprung in die Moderne.
In dem neuen Logo ist eine Hand versteckt. Clever


7. January 2009 | 1 Kommentar »

Ich will hier mal meinen Palm vorstellen. Er ist schon relativ alt und nicht der hübscheste. Zumindest nicht mehr. Er ist ungefähr im Jahre 2001 erschienen.
Jedenfalls ist das ein schönes Gerät. Kein Li-Ion-Akku, kein Memmory-Effekt, “keine” Selbstentladung. Ich benutze Alakli-Mangan-Batterien. Zwei AAA-Batterien halten einen Monat und darüber hinaus. Für meine Zwecke brauche ich kein Farbdisplay. Das durfte ich in den Zeiten erfahren, als ich einen Tungsten T oder den Sony Clié UX-50 hatte. weiterlesen…
5. January 2009 | 0 Kommentare »
Ein echt hartes Brot. Aber ich habe die Lösung im Internet gefunden.
Es geht darum: Ich habe einen Palm m125, einen Mac mit OS X 10.5 und iSync in Version 3.
Normalerweise sage ich iSync: “Palm-OS Synchronisierung aktivieren”, dann geht eine Installationsroutine los und im HotSync-Ordner werden die originalen Palm-Counduits für die Adressen, Termine, pipapo deaktiviert verschoben. Stattdessen fügt iSync automatisch einen neuen “Apple”-Conduit dazu. Der ist dafür zuständig, dass die Synchronisirungsroutinen nicht mehr über den PalmDesktop laufen sondern von iSync abgefangen werden. Deshalb muss dieser in den Counduit-Einstellungen vom HotSync-Manager aktiviert werden. Das Problem dabei ist nur, dass ab OSX 10.5 grundsätzlich dieser wichtige Conduit nicht im HotSync-Manager angezeigt wird. Also kann ich ihn auch nicht aktivieren.

Nach langem Herumsuchen habe ich dann einen Post gefunden, der einen einfachen Lösungsweg beschreibt. Denn der Grund für dieses Nichtanzeigen, scheint ein Sprachenkonflikt zu sein?
Jedenfalls, wenn du das gleiche Problem hast tue folgendes:
Im Finder folgenden Pfad entlangwandern: HDD> Library> Application Support> Palm HotSync> Conduits. Jetzt befinden wir uns im Conduit-Ordner. Ins Auge fällt sofort das Paket “Apple”.Das ist keine Datei, sondern ein Paket, was sich öffnen lässt. Rechtsklick, “Paketinhalt zeigen”, und wir sind drin.
Dann noch Zwei Klicks zu Contents> Resources. Da triffst du auf, bei mir sind es zwei Ordner, die Verdächtigen. Ich habe den Ordner “German.Iproj” umbenannt in “German.Iproj.original” und dann ging es.
Also nur den Ordner der Muttersprache im “Apple”-Paket umbenennen und dann wird das vermisste iSync-Icon im Hotsync Manager angezeigt. Viel Erfolg!
5. January 2009 | 0 Kommentare »

Habe gerade ein Programm gesucht und finde es in den Bordmitteln bei Mac.
Digital-Color Farbmesser, so der professionell anmutende Name.
Zumindest hält er was er verspricht. Ich kann die Farbe von überall aufnehmen und mir als RGB, Hex oder weiß der Deibel, anzeigen lassen. Vernünftig und praktisch, wenn ich von einer Website die Farbe picken möchte.
5. January 2009 | 0 Kommentare »
Habe mich gerade darum bemüht, meine Geräte unter einen Hut zu bringen. Das geht ja mit der Haussoftware von Apple besser als mit dem Microsoft Office Paket, bzw. Outlook. Zumindest war ich immer Outlook abgeneigt und habe es privat nie benutzt.
Beim Mac habe ich aber andere Voraussetzungen und ich finde es gut, alle Geräte mit einer Software zu synchronisieren, damit eine ganzheitliche, allumfassende Synchronisation stattfinden kann.
Für mein Telefon BenQ-Siemens S68 (ja, ich besitze noch ein altes Telefon) gab es keine Unterstützung vom Betriebssystem. ‘Mal wieder Typisch. Alternativen werden ausgeklammert.’ Aber zum Glück habe ich eine Seite gefunden, die Plugins anbietet, um auch die nicht unterstützen Handys mit iSync zu synchronisieren.
Die letzte Version des Plugins arbeitet hervoragend mit der 3.x.x Version von iSync zusammen. Super.
Als nächstes folgt dann mein uralter Palm m125. Da gibt es noch Probleme, doch ich hoffe keine unüberwindbaren.
27. December 2008 | 1 Kommentar »

Am 6. Dezember erschien die neue Version vom Toolplayer. Dieser wurde in Vox umbenannt. Die Versionsnummer ist von 0.2.5 auf 0.2.6 geklettert. Er hat eine Palette von Neuerungen empfangen.
Eine Sache die mich sehr beim Toolplayer gestört hat, war der fehlende Buffer-Speicher, den man nun von 500-5000 ms einstellen kann. Jetzt dürfte auch bei starker Festplattennutzung die Musik ohne Unterbrechungen weiterlaufen. Was mich auch freut ist, dass er jetzt auf allen Spaces zu sehen ist. Da ich auf mindestens 2 Spaces arbeite, hat es mich immer gestört den Space zu wechseln, um den Toolplayer zu bedienen. Bei der Bedienung hat sich auch etwas getan. Es lässt sich jetzt die Playliste, bzw. das Verzeichnes, das ja die Playliste darstellt, einblenden und gezielt ein Track anwählen. Auch eine Funktion die ich mit offenen Armen empfange.
Das Icon im Dock ist jetzt eine schwarze Lautsprecherbox. Die Fortchrittsanzeige in Tortenform ist aber geblieben. Auch neu dazugekommen ist ein Infofeld in dem man sich detallierte Informationen zu dem Track anzeigen lassen kann. Auch das Cover lässt sich einblenden oder automatisch suchen und herunterladen. Für die Audioscrobblerfraktion ist jetzt auch eine Schnittstelle vorhanden, um seine gespielte Musik vom Internet erfassen zu lassen.
Auch neu ist, dass sich die Oberfläche jetzt in Maßen anpassen lässt, eine Shuffle-Funktion und dass der Vox-Player mit Growl zusammenarbeitet.
16. December 2008 | 0 Kommentare »
Um die Links für Twitter kurz zu halten, bedarf es bestimmter Internetdienste. Twitter kürzt lange Links auch, aber erst nachdem man den Tweet abgeschickt hat. Man kann also Tweets mit sehr langen Links plus zusätzlicher Beschreibung nicht erst im Twittertextfeld anlegen. Man braucht etwas, dass den Post schon vorher mit kurzem Link erstellen kann.
Dazu gibt es einige Seiten, die das können und noch mehr Service anbieten. Z.B. Statistik über die Links führen oder FireFox-Pugins anbieten.
Weitere Informationen findet man auch hier, 15 Dienste im Vergleich.
13. December 2008 | 0 Kommentare »