iRecord zum Aufnehmen

Für jeden, der nicht einen Mac mit intergrierter iSight Kamera besitzt, gibt es ein Programm womit man aufnehmen kann, was die Webcam sieht. Mit iSight ist es kein Problem iMovie anzumachen und als Eingangssignal die iSight Kamera anzuwählen um damit einen Film zu machen.

Wer aber wie ich einen Mac Mini oder einen älteren Mac sein Eigen nennt und sich zusätzlich noch eine Webcam gekauft hat, wie ich die macally icecam 2, will auch aufnehmen können. Da habe ich iRecord gefunden. Kostenfrei. Leider in einer sehr rudimentären Beta-Version.

Angekündigt ist bei der nächsten Version viele Features, wie Komprimierungsverfahren oder Ausgabegröße anpassen,  hinzuzufügen. In der aktuell verfügbaren Version werden die Videos unkomprimiert auf dem Desktop gespeichert. Darum ist es wichtig ein wenig Platz auf seiner Systemplatte mitzubringen um das Programm für längere Videosessions zu nutzen.

Guckt man sich allerdings die Website der Entwickler an, bekommt man das Gefühl, dass die Weiterentwicklung eingestellt wurde..

Viele Bilder unter Mac konvertieren

Ich habe das Problem bei sehr vielen Bildern nicht zu wissen wie ich sie am schnellsten verkleinern kann. Möglichst kostensparend. Das heißt, ich will mir erst mal nicht den GraphicConverter kaufen, der mich im Prinzip an IrfanView erinnert, was der ein oder andere vielleicht noch von seinem alten Windows PC kennt. Das war ein kostenloses, schnelles und reduziertes Programm. Batchkonvertierung beherrschte es spielend. Unter Mac suchte ich auch nach einer kostenlosen Alternative. Es gibt “die Automation” unter Mac, wenn man mit dem Rechtsklick auf die Bilder klickt. Damit kann man Bilder verkleinern. Man kann es auch mit iPhoto machen. Dazu müssen die Bilder aber erst importiert werden. Und die nächste Möglichkeit ist es mit “Vorschau” zu machen. Dort gibt es auch eine Funktion alle markierten Bilder schnell zu verkleinern. Und wer Photoshop hat, kann es dort mit der Stapelverarbeitung machen.

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Mac Switch Top Freeware Programme

Mein Switch vom Windwos Rechner zum Mac Rechner war im letzten Jahr Juni/Juli. Ich habe mich für die größere Mac Mini Variante entschieden. Diese mit mehr RAM (4GB insg. 3 GB effektiv) ausgerüstet, Logitech G5 Maus rangehangen, Lacie Rugged 250GB 2,5″ eingespannt, Mac Keyboard gekauft, Samsung SyncMaster 245T nach etlichen Testberichten bestellt und ausserdem mitlerweile verschiedenste IDE/SATA-USB-Adapter mit meinen alten und neuen Festplatten ausprobiert. Als Soundkarte dient mitlerweile eine M-Audio MobilePre USB.

Jedenfalls wollte ich in diesem Thread nicht über die Hardware sprechen.

Vor meinem Switch habe ich viel gelesen und auch nach dem Umstieg. Vorher habe ich mich informiert um den passendsten Mac zu wählen. Nachher um mich für die passenden Programme zu entscheiden. Und weil ich diese Seiten der persönlich favorisierten Programme so gerne gelesen habe, schiebe ich auch eine Auswahl meiner Empehlungen hinterher.

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MacAmp Lite X

MacAmp mit Lego-Skin, Oszilloskop und Playlist

Wie das Leben so spielt. Man sucht etwas ganz anderes als man findet. Kennt ihr das? Eigentlich wollte ich einen Equalizer der das gesamte Mac-System steuern kann. Also auch im Browser und sämtlichen anderen aktiven Programmen aktiv ist. Dann bin ich auf ein Programm gestoßen, dass nun eigentlich ein Mp3-Spieler ist. Für alle die sich mit iTunes wohl fühlen, ist das sicher der falsche Artikel. Wer aber schon immer Bock auf Alternativen zum Gewöhnlichen suchte, sollte sich MacAmp Lite X genauer ansehen.

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Palm – Timesheet

Ich habe seit einigen Tag das Programm Timesheet auf dem Palm in Benutzung. Es unterstützt mich gerade bei der Zeiterfassung meiner Aufgaben und gibt damit einen Überblick für was ich meine Zeit nutze, sogar mit grafischer Auswertung.

Für die nächste Stufe habe ich Billing3 für den Mac im Auge. Für 40$ ist ein Schnäppchen.

FEX-Logodesign Entstehungsgeschichte

Die neue Version von Linotypes Fontexplorer, dem Fontexplorer X Pro, ist für rund 80€ zu haben. Ein kleiner Preis für dieses schöne Stück Software. Die kostenlose Verison ohne das stolze Pro gibt es immer noch für lau in der Version 1.2.3, die nicht weiter von Linotype unterstützt wird. Jedefalls ist schon die Internetseite einen Blick wert, die auch in deutscher Version vorhanden ist.

Das finale FEX-Logo ist aufwendig gearbeitet und doch eine Vektordatei.
Eigentlich handelt es sich bei diesem Logoprojekt nicht nur um ein Logo, sondern um über 280. Vor 2 Jahren begann Jon Hicks, von hickdesign, mit der Entwicklung des einen Programmlogos, doch es wurden schnell mehr. Für die verschiedenen Auflösungen (16x16px; 32x32px;…) im Iconbereich wurden jeweils eigene Versionen entworfen, um für jede Anforderung gewappnet zu sein.

Die verschiedenen Stadien und unterschiedlichen Designentwürfe des Logos, so wie den vollständigen Artikel kann man auf der hickdesign-Website nachlesen.

Palm m125

Ich will hier mal meinen Palm vorstellen. Er ist schon relativ alt und nicht der hübscheste. Zumindest nicht mehr. Er ist ungefähr im Jahre 2001 erschienen.

Jedenfalls ist das ein schönes Gerät. Kein Li-Ion-Akku, kein Memmory-Effekt, “keine” Selbstentladung. Ich benutze Alakli-Mangan-Batterien. Zwei AAA-Batterien halten einen Monat und darüber hinaus. Für meine Zwecke brauche ich kein Farbdisplay. Das durfte ich in den Zeiten erfahren, als ich einen Tungsten T oder den Sony Clié UX-50 hatte. weiterlesen…