Farbe aufnehmen

Habe gerade ein Programm gesucht und finde es in den Bordmitteln bei Mac.
Digital-Color Farbmesser, so der professionell anmutende Name.

Zumindest hält er was er verspricht. Ich kann die Farbe von überall aufnehmen und mir als RGB, Hex oder weiß der Deibel, anzeigen lassen. Vernünftig und praktisch, wenn ich von einer Website die Farbe picken möchte.

iSync und S68

Habe mich gerade darum bemüht, meine Geräte unter einen Hut zu bringen. Das geht ja mit der Haussoftware von Apple besser als mit dem Microsoft Office Paket, bzw. Outlook. Zumindest war ich immer Outlook abgeneigt und habe es privat nie benutzt.

Beim Mac habe ich aber andere Voraussetzungen und ich finde es gut, alle Geräte mit einer Software zu synchronisieren, damit eine ganzheitliche, allumfassende Synchronisation stattfinden kann.

Für mein Telefon BenQ-Siemens S68 (ja, ich besitze noch ein altes Telefon) gab es keine Unterstützung vom Betriebssystem. ‘Mal wieder Typisch. Alternativen werden ausgeklammert.’ Aber zum Glück habe ich eine Seite gefunden, die Plugins anbietet, um auch die nicht unterstützen Handys mit iSync zu synchronisieren.

Die letzte Version des Plugins arbeitet hervoragend mit der 3.x.x Version von iSync zusammen. Super.

Als nächstes folgt dann mein uralter Palm m125. Da gibt es noch Probleme, doch ich hoffe keine unüberwindbaren.

Toolplayer wird VOX-Player

Am 6. Dezember erschien die neue Version vom Toolplayer. Dieser wurde in Vox umbenannt. Die Versionsnummer ist von 0.2.5 auf 0.2.6 geklettert. Er hat eine Palette von Neuerungen empfangen.
Eine Sache die mich sehr beim Toolplayer gestört hat, war der fehlende Buffer-Speicher, den man nun von 500-5000 ms einstellen kann. Jetzt dürfte auch bei starker Festplattennutzung die Musik ohne Unterbrechungen weiterlaufen. Was mich auch freut ist, dass er jetzt auf allen Spaces zu sehen ist. Da ich auf mindestens 2 Spaces arbeite, hat es mich immer gestört den Space zu wechseln, um den Toolplayer zu bedienen. Bei der Bedienung hat sich auch etwas getan. Es lässt sich jetzt die Playliste, bzw. das Verzeichnes, das ja die Playliste darstellt, einblenden und gezielt ein Track anwählen. Auch eine Funktion die ich mit offenen Armen empfange.
Das Icon im Dock ist jetzt eine schwarze Lautsprecherbox. Die Fortchrittsanzeige in Tortenform ist aber geblieben. Auch neu dazugekommen ist ein Infofeld in dem man sich detallierte Informationen zu dem Track anzeigen lassen kann. Auch das Cover lässt sich einblenden oder automatisch suchen und herunterladen. Für die Audioscrobblerfraktion ist jetzt auch eine Schnittstelle vorhanden, um seine gespielte Musik vom Internet erfassen zu lassen.
Auch neu ist, dass sich die Oberfläche jetzt in Maßen anpassen lässt, eine Shuffle-Funktion und dass der Vox-Player mit Growl zusammenarbeitet.

Links für Twitter abkürzen

Um die Links für Twitter kurz zu halten, bedarf es bestimmter Internetdienste. Twitter kürzt lange Links auch, aber erst nachdem man den Tweet abgeschickt hat. Man kann also Tweets mit sehr langen Links plus zusätzlicher Beschreibung nicht erst im Twittertextfeld anlegen. Man braucht etwas, dass den Post schon vorher mit kurzem Link erstellen kann.

Dazu gibt es einige Seiten, die das können und noch mehr Service anbieten. Z.B. Statistik über die Links führen oder FireFox-Pugins anbieten.

Weitere Informationen findet man auch hier, 15 Dienste im Vergleich.

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via dieliste

MD Recorder

Heute kam mein MD Recorder von Aiwa mit der Post. Aiwa AM-F 70 ist sein vollständiger Name. Eigentlich ist dieses Gerät nichts neues für mich. Vor ungefähr 7 Jahren habe ich mir dieses Gerät im Staurn neu gekauft. Dann ist er aber im Laufe der Jahre durch unsachgemäße Benutzung kaputt gegangen. Das Bild werde ich meinen Lesern vorenthalten. Irgendwann später habe ich mir eine abgespeckte Version von dem Gerät geholt. Den Aiwa AM-F 65. Ihm fehlt die Fernbedienung mit Display und eine Hintergrundbeleuchtung am Gerätedisplay fehlt auch. Ausserdem, einige Tage nach seinem Eintreffen, spielte er die Musik nur noch auf einer Seite. Es war ein Fehlkauf.

Jetzt vor kurzen habe ich wieder bei eBay nach meinem alten AM-70 gesucht und wurde auf einen aufmerksam, der angeblich problemlos abspielen kann, aber Probleme bei der Aufnahme hat. Die Aufnahme ist bei mir nicht das Problem. Eigentlich wollte ich nur einen MD-Recorder wiederhaben, um meine alten MDs durch zu hören und den Hörgenuss anzuheben, den ich bei meinem 4€-MP3-Player von Titus vermisse. Wozu die Koss Porta Pro haben, wenn man keinen vernunünftigen Abspieler mehr hat? Die Zeiten vom Cowon X5L sind ja leider auch vorbei.

Also heute kam das Gerät mit etwas Verspätung an, was ich aber bei einem Preis von einem Euro gerne verschmerze und fand sofort die Begeisterung, die ich meinem früheren Gerät auch gezollt habe.

Im Vergleich zu dem Titus MP3 Player ist dieser hier natürlich eine Wucht. Die DSL-Funktion, die den Bass anhebt, reizt meine Kopfhörer nun endlich wieder aus. Ein gefühl wie im Club. Allein dafür lohnt es sich.

Wenn ich doch wieder aufnehmen möchte, habe ich ja noch meinen AF-F65, bei dem ja lediglich die Ausgabe Mono ist.

Diafilme

Ich war gestern bei PPS meine Filme wegbringen. Es war ja Dienstag und am Dienstag kann man für 3,50 € statt für 5€ seine Dia-Filme professionell entwickeln lassen.

Also, ich habe einen Rollfilm Provia und einen Kleinbildfilm Fuji Sensia 200 abgegeben.

Sensia habe ich noch nicht so oft benutzt. Früher hatte ich den Kodak Elite Chrome als den preiswerten Film in der Kamera. Wahlweise auch Elite Chrome Extra Color. Aber ich habe irgendwann nur noch mit den Pro-Filmen von Fuji herumgeknipst, also habe ich mir bei Nordfoto neben weiteren Filmen aus dem Profibereich auch einige Sätze Fuji Sensia in verschiedenen Empfindlichkeitsstufen besorgt. Da der Sensia relativ neutral abbildet, finde ich ihn für den täglichen Einsatz meistens passend.

Beim Provia weiß ich, dass er kühl ist, beim Velvia weiß ich satt und bunt, Astia, ähnlich wie Sensia, neutral.

Für Mittelformat habe ich gerade viel Astia eingekauft. Auch wenn Astia und Sensia sich nicht groß unterscheiden, sieht man die feine Abstimmung des Astias im Unterschied zum plumperen Sensia.

Für meine Herbstbilder habe ich einen Velvia eingeschoben. Viele Farben, so wie sich der Herbst präsentiert.

Meine Italienbilder, die ich viel mit Provia aufgenommen habe, sind mehr oder weniger nicht immer alle ganz so wie ich sie mir vorgestellt habe. Viele der Bilder kommen mir einfach nicht bunt genug vor, ich hätte mehr mit Velvia fotografieren sollen, statt mit einem kühlen Film.