ATI 5770 im MacPro für Mercury Playback

Mercury Playback Engine

Die Mercury Playback Engine bei Adobe Premiere unterstützt bspw. die Leistung bei der Wiedergabe von Videomaterial, das mit vielen Filtern und Effekten versehen ist. Wer sie wegen nicht unterstützter Hardware aus lassen muss, ist allein auf die Leistung der Prozessoren angewiesen. Der Modus in Premiere heißt bei nur Prozessorbetrieb „Software only“. Bei aktiver Mercury Engine übernimmt die Grafikarte visuelle Berechnungen, entlastet die CPUs und macht das Abspielen vom Material deutlich geschmeidiger. Das wird besonders dann deutlich, wenn zum Beispiel viele Farbkorrekturen auf parallel laufenden Videospuren berechnet werden müssen. Ohne hardwaregestützter MPE (Mercury Playback Engine) würde das Abspielen den Rechner in die Knie zwingen. Das Vorschaubild ruckelt. Mit aktiven Filtern ist an ein geschmeidiges Weiterschneiden nicht mehr zu denken. Im Folgenden beschreibe ich meinen kostengünstigen Weg (ca. 50€) zur Aktivierung der Mercury Playback Engine.

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Subtitles burn

Ich musste für meinen Film Untertitel anfertigen. Mit Aegisub geht das erfreulich einfach. Die Datei als *.srt gespeichert und auf den Server, weil ich sie mit meinem HTML5 Video gemeinsam ausgeben wollte. Dafür habe ich das JavaScript videoSub verwendet. Die Sache mit den Untertiteln im HTML5 Video hat nur einen Haken. Die Untertitel werden im Vollbildmodus nicht angezeigt. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als die Untertitel hard-coded in den Film einzubrennen.

Hier gab es wieder viele Ideen im Internet, die nicht funktionierten. Das Programm Submerge sah zwar vielversprechend aus, ist aber leider nicht kostenlos. Was gut funktioniert ist:
In Aegisub die Untertitel stylen. (Untertitel > Style-Manager > Aktuelles Skript ‘Default’ > Bearbeiten) Die Untertitel anschließend als *.ass Datei exportieren.
Im nächsten Schritt die *.ass Datei und die Filmdatei im mkvtoolinx muxen.
Und final die gemuxte Datei in Handbrake laden. Ass-Dateien lassen sich, im Gegensatz zu *.srt Dateien, von Handbrake „burnen“. Also noch mal encoden und mit ffmpeg2theora für HTML5 weiterverarbeiten.

Segmented FTP – LFPT

Ich war gerade auf der Suche nach einem FTP Programm für Mac, das im Stand ist Dateien segmentiert herunterzuladen, um die gesamte Bandbreite der eigenen Leitung auszunutzen. Da gibt es aber nur kommerzielle Software, die mich schon beim ersten Blick auf das GUI abgeschreckt hat. Kommandozeile finde ich viel schöner. LFTP für Linux kann segmentiertes Herunterladen. Aber für Mac? Darwinports, Mac Ports, Homebrew…es geht auch einfacher. Rudix ist ein Projekt, das viele UNIX Programme für den Mac kompiliert hat und in einer einfach zu installierenden *.pkg Datei bereit stellt. Für Snow Lepard heißt das :Link: diese Datei runterladen, installieren und es läuft, perfekt. Und so wurde aus einem Download von geschätzten 2h ein Download von nur noch 22min. Eine gute Einführung für die ersten Schritte findet man hier.

Nachtrag, weil ich es gerade wieder brauchte. Dieses Mal wollte ich eine Linux Distro runterladen, schnell versteht sich. Also noch mal eine Kurzanleitung am Beispiel von Linux Mint 64bit Cinnamon.

Terminal aufrufen

lftp http://ftp5.gwdg.de/pub/linux/debian/mint//stable/16/
```mit dem Server Verbindung aufnehmen```

pget -n 10 linuxmint-16-cinnamon-dvd-64bit.iso
```eine Datei runterladen, segmentiert in n Teile. Gespeichert in ~/ (User-Verzeichnis)```

Rick Dangerous

Amiga 500. Mein erster Rechner. Mein Vater hat ihn damals mitgebracht. Ich habe dort meine ersten Englischerfahrungen gemacht. Undo wurde wie Undo gesprochen und nicht Andoo.

Neben vielen anderen gab es das sagenhafte Spiel Rick Dangerous II. Ein Spiel was mich, es fiel mir auf als ich es letztes wieder gespielt habe, doch nachhaltig beeinflusst hat. Noch heute klingelt mir die Musik im Ohr. Als es das letzte mal klingelte, hat es mir gereicht und ich begab mich auf die Suche nach der Möglichkeit das Spiel zu spielen. Für Mac brauchst du folgendes…Hi-Toro, E-UAE, die Workbench ROM, das Spiel. Eine gute Zusammenfassung für den Startoff gibt es hier: Amigaforever/Mac

Die Spiele werden als *.adf Files geladen. Eine Menge Spiele gibt es hier: Emuparadise.org

Die Installation erweist sich als einfach. Schnell konnte es losgehen und mit sämtlichen alten Spielen kamen längst vergessene Zeiten hoch. Mehr traumhaft als wie sonst traumatisch, bei alten Zeiten.

Die Musik, das Theme von Rick Dangerous und viele andere Musiken aus dem Spiel kann man sich auf der Seite RickDangerous.co.uk in MP3 aber auch als SID oder MIDI runterladen. Perfekt. Da steht ein Remix ins Haus ;)

Eigentlich kann man sich auf der Seite alles zu Rick Dangerous runterziehen.

Freeware Audio Recorder für Mac

audiorecorder

Auf der Suche nach einem kostenlosen Audiorecorder für Mac bin ich auf dieses schlichte aber funktionale Teil gestoßen. So schlank, besitzt nicht mal ein Dock-Icon. Kann aber unter der Haube ordentlich punkten. Was haben wir…Monitoring der Aufnahme, natürlich die Wahl der Signaleingangsquelle, Ausschlagsmeter des Signals, Level des Signals stufenlos einstellbar, joa. Soweit so gut. Das ist die Oberfläche. Geil ist auch, dass man verschiedenste Ausgabeformate einstellen kann, dort in den Einstellungen noch mal die Qualität präzisieren und die gemachten Einstellungen dann als Preset abspeichern kann. Als Standard wäre denkbar: MP3, 112 kbps, Mono. Die Formatvielfalt ist aber um einiges größer. WAV selbstverständlich, AIFF, Apple Lossless und MP4.

Damit mache ich aus meinem Mac das schärfste Dikitiergerät auf dem Markt. Meine Empfehlung für dieses aufs Wesentliche eingedampfte Programm.

Massenhaft Bilder verkleinern

bilder-verkleinern

Ich suchte damals schon nach einem Weg meine Bilder massenhaft konvertieren zu können. Ohne Umwege über Photoshop, iPhoto, vielleicht Lightroom / Aperture oder was Mac OS von Haus aus anbietet wie Preview o.ä. Konvertieren wollte ich die Bildabmessungen und die Kompression. Ich wollte die längste oder kürzeste Seite angeben können und alle Bilder danach konvertieren. Nun habe ich damals schon etwas darüber geschrieben. Aber ich weiß nun mehr, denn ich habe die Suche von Neuem aufgenommen und will meine Ergebnisse nicht vorenthalten. Folgende Freeware Programme habe ich finden können:

SmallImage2
Resize!
iResize
Autoresizer
ResizeIt
ThumbsUp
Reszie’em’all
iResizer

Diese Programme unterscheiden sich an einer Stelle erheblich und das entscheidet darüber, ob ich sie überhaupt ausführlich teste oder links liegen lasse. Denn folgendes: Einige von ihnen verkleinern über die „Pixelwiederholung“. Das kann man mit Photoshop nachprüfen, dass sich die Ergebnisse gleichen.


Ausgangsbild
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Signaturen unter Mail mit Link versehen

‘Komisch’, dachte ich, als ich eben in der Signatur (bei Mail OSX) meines Mailaccountes einen Link zu meiner Website einbauen wollte. Ich markiere den hingeschriebenen Link, klicke  auf “Link hinzufügen” und es passiert folgendes: Der Finder öffnet sich mit dem markierten Text im Spotlightfeld und sucht danach. Laut Internetforen ist das ein Bug “without a fix”.

Gut, das Problem ist aber schnell behoben. Dazu habe ich TextEdit angemacht, die Signatur aus Mail rauskopiert, im Texteditor auf einem neuen Blatt eingefügt, die Website die ich verklinken wollte mit dem “http://” ergänzt. Danach habe ich den Link markiert und nach dem Klick mit Rechts erscheint im Kontextmenü “Link hinzufügen”. Da wird draufgeklickt, so dass der Link blau und unterstrichen wird. Von nun an funktioniert er in TextEdit.

Das tat ich auch für die anderen Links. Danach kann man “HTTP://” wieder entfernen, die Verknüpfung bleibt erhalten. Anschließend habe ich die fertig gebaute Signatur  markiert und bei Mail wieder in mein altes Signaturfenster eingefügt. Weil ich das Blau der Links nicht mochte, habe ich noch das Farbfenster geöffnet, noch mal alles markiert und den Text wieder einheitlich grau gefärbt. Fertig ist die Signatur mit Link.