Blackburn – Flea – Test

Ich fahre jetzt schon seit Weihnachten mit diesen beiden Lampen von Blackburn mit dem Namen “Flea”. Ich habe sie bei BMO gekauft und finde sie praktisch klein, ansehnlich schön, ausreichend hell und angenehm cool.

Beide Lampen werden nach dem gleichem neuartigen Prinzip aufgeladen. Sie haben einen Li-Ion Akku eingebaut, der sich in Verbindung mit einem speziellen Bauteil und fast jeder gewöhnlichen 1,5 V Batterie oder 1,35 V Akku aufladen lässt. Mit einer Babyzelle C soll man über 15 Ladevorgänge machen können.

Zur dunklen Jahreszeit bin ich viel Nachts gefahren. Teilweise auch nur, weil ich tagsüber weder Zeit noch Lust hatte. Abends bin ich dann mit meinen Lampen auf einsamen Straßen und Wegen gewesen. Das Vorderlicht hat zwei Leistungsstufen: Eine schwache Stufe, einen Nachbrenner und den Nachbrenner als Blinklicht, ein sehr schnell flackerndes Blinklicht muss ich dazu sagen. Ein Paar Jugendliche riefen mir nach: “Hey, Disco-Licht!” Jo. Fehlt die Straßenbeleuchtung, bspw. in der Natur abseits der Zivilisation, sieht man nicht so sehr viel, trotz der hellsten Stufe. Es ist ausreichend um sich einigermaßen sicher zu fühlen.

Als ich die Lampen neu hatte habe ich den Leuchtwinkel der vorder Lame am Lenker für mich augenscheinlich richtig eingestellt. Mir Entgegenkommende fanden den Winkel wohl zu hoch eingestellt. Aber das ist eine Frage des Experimentierens, bis man den Richtigen Mix aus Leistung in die Ferne und auf den Boden gefunden hat.

Ich finde schön an dem Vorderlicht, dass es 4 LEDs nebeneinander sind und nicht eine einzelne helle. Dass es sozusagen eine kleine Reihe ist. Das sieht breiter aus. Die Form des Gehäuses sieht auch sportlich aus. Der Knopf drückt sich am Anfang noch ungewohnt schwer. Irgendwann habe ich verstanden wie ich drücken muss um die Lampe schnell zu betätigen.

Nun zum Rücklicht. Das Rücklicht hat die Stufen: Dauerlich, Pursuit (die 2 LEDs links, dann die 2 rechts abwechselnd blinkend) und dann noch das normale Blinklich, bei dem alle an und aus gehen.Das Rücklich habe ich seit dem Kauf nicht ein mal aufgeladen. Das Vorderlicht schon öfter. Weil ich oft mit der hellsten Stufe gefahren bin. Der Nachbrenner schluckt Energie.

Da mich ständiges Nachladen stört fahre ich nun weniger oft mit Nachbrenner. Auf allen beleuchteten Straßen mit der einfachen Stufe, bei wenig Licht mit der hellsten. Auf beleuchteten Straßen reicht die einfache Stufe locker aus um gesehen zu werden. Wenn ich noch etwas mehr sehen will habe ich mir für diesen Zweck meine Sigma Lampe nach langer Zeit der Nichtbenutzung mit 5 Batterien wiederbelebt. Sie wirft genug Licht ab, so dass man denken könnte einen Autoschweinwerfer angebaut zu haben. (Natrülich gelogen) Die Reichweite dieses Halogenlichtes ist ungefähr doppelt, wenn nicht dreimal so hoch wie die des Blackburn-Vorderlichtes. Dafür sind die Batterien viel schneller leer und auch die Farbtemperatur ist nicht weiß sondern wärmer. Ich nehme sie nur mit, wenn ich weiß dass ich durch nachtschwarze Natur fahren werde.

Sigma FL100

Angst habe ich um die Akkus der Fleas. Wie alle Li-Ion Akkus könnten auch diese ihren Geist in 2-3 Jahren aufgeben, so dass sie schneller wertlos sind, als ich mir das wünschen würde.

Mein Fazit: Trotz ihrer geringen Größe können sie ordentlich Eindruck machen, haben ausreichend Leistung und der Klettverschluss an beiden Lampen ist ideal um sie an jedem Fahrrad montieren zu können.

Man kann erkennen dass das Vorderlicht so berechnet wurde, dass es wie bei Autos rechts mehr Licht hat als Links, um den Gegenverkehr nicht zublenden.

Die Lichtleistung und Verteilung aus ca. 1 Meter Entfernung auf die Rauhfasertapete im Bad. Bei 1/60 Sekunde, Blende 1.7 und KB-Brennweite 50mm auf ISO 400, an der Helligkeit des dunkelsten, des Rücklichts ausgerichtet. Von oben: Rotes Rücklicht, Vorderlicht normal, Nachbrenner und Sigma FL100.

1 Antwort für “Blackburn – Flea – Test”

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