Ich suchte damals schon nach einem Weg meine Bilder massenhaft konvertieren zu können. Ohne Umwege über Photoshop, iPhoto, vielleicht Lightroom / Aperture oder was Mac OS von Haus aus anbietet wie Preview o.ä. Konvertieren wollte ich die Bildabmessungen und die Kompression. Ich wollte die längste oder kürzeste Seite angeben können und alle Bilder danach konvertieren. Nun habe ich damals schon etwas darüber geschrieben. Aber ich weiß nun mehr, denn ich habe die Suche von Neuem aufgenommen und will meine Ergebnisse nicht vorenthalten. Folgende Freeware Programme habe ich finden können:
Diese Programme unterscheiden sich an einer Stelle erheblich und das entscheidet darüber, ob ich sie überhaupt ausführlich teste oder links liegen lasse. Denn folgendes: Einige von ihnen verkleinern über die „Pixelwiederholung“. Das kann man mit Photoshop nachprüfen, dass sich die Ergebnisse gleichen.
MyFonts lässt einige sehr brauchbare Schriften für 10$ das Stück raus. Zum Beispiel ist die Black Jack dabei, die man von der Quotes on Design Seite kannte. Auch die Corzinair ist schlicht und funktionabel. Und wer die Anivers als Freewarevariante aus dem Hause exljbris hat und sich schon immer nach den zusätzlichen Schnitten gesehnt hat, kann nun zugreifen und die Familie ausbauen. Nachschauen lohnt sich.
‘Komisch’, dachte ich, als ich eben in der Signatur (bei Mail OSX) meines Mailaccountes einen Link zu meiner Website einbauen wollte. Ich markiere den hingeschriebenen Link, klicke auf “Link hinzufügen” und es passiert folgendes: Der Finder öffnet sich mit dem markierten Text im Spotlightfeld und sucht danach. Laut Internetforen ist das ein Bug “without a fix”.
Gut, das Problem ist aber schnell behoben. Dazu habe ich TextEdit angemacht, die Signatur aus Mail rauskopiert, im Texteditor auf einem neuen Blatt eingefügt, die Website die ich verklinken wollte mit dem “http://” ergänzt. Danach habe ich den Link markiert und nach dem Klick mit Rechts erscheint im Kontextmenü “Link hinzufügen”. Da wird draufgeklickt, so dass der Link blau und unterstrichen wird. Von nun an funktioniert er in TextEdit.
Das tat ich auch für die anderen Links. Danach kann man “HTTP://” wieder entfernen, die Verknüpfung bleibt erhalten. Anschließend habe ich die fertig gebaute Signatur markiert und bei Mail wieder in mein altes Signaturfenster eingefügt. Weil ich das Blau der Links nicht mochte, habe ich noch das Farbfenster geöffnet, noch mal alles markiert und den Text wieder einheitlich grau gefärbt. Fertig ist die Signatur mit Link.
Dieses Video, dieser Kurzfilm, hat mich sehr bewegt. Ich finde ihn wirklich klasse. Wer 16 Minuten seiner wertvollen Zeit zur freien Verfügung hat, sollte sich diesen kleinen Film ansehen, der von einem Mann handelt, der Menschen das Lächeln schenkt, der die Welt schöner macht und das Leben lebenswert. Plus Lovestory.
Für jeden, der nicht einen Mac mit intergrierter iSight Kamera besitzt, gibt es ein Programm womit man aufnehmen kann, was die Webcam sieht. Mit iSight ist es kein Problem iMovie anzumachen und als Eingangssignal die iSight Kamera anzuwählen um damit einen Film zu machen.
Wer aber wie ich einen Mac Mini oder einen älteren Mac sein Eigen nennt und sich zusätzlich noch eine Webcam gekauft hat, wie ich die macally icecam 2, will auch aufnehmen können. Da habe ich iRecord gefunden. Kostenfrei. Leider in einer sehr rudimentären Beta-Version.
Angekündigt ist bei der nächsten Version viele Features, wie Komprimierungsverfahren oder Ausgabegröße anpassen, hinzuzufügen. In der aktuell verfügbaren Version werden die Videos unkomprimiert auf dem Desktop gespeichert. Darum ist es wichtig ein wenig Platz auf seiner Systemplatte mitzubringen um das Programm für längere Videosessions zu nutzen.
Guckt man sich allerdings die Website der Entwickler an, bekommt man das Gefühl, dass die Weiterentwicklung eingestellt wurde..
Für jeden, der nicht einen Mac mit intergrierter iSight Kamera besitzt, gibt es ein Programm womit man aufnehmen kann, was die Webcam sieht. Mit iSight ist es kein Problem iMovie anzumachen und als Eingangssignal die iSight Kamera anzuwählen um damit einen Film zu machen.
Wer aber wie ich einen Mac Mini oder einen älteren Mac sein Eigen nennt und sich zusätzlich noch eine Webcam gekauft hat, wie ich die macally icecam 2, will auch aufnehmen können. Da habe ich iRecord gefunden. Kostenfrei. Leider in einer sehr rudimentären Beta-Version.
Angekündigt ist bei der nächsten Version viele Features, wie Komprimierungsverfahren oder Ausgabegröße anpassen, hinzuzufügen. In der aktuell verfügbaren Version werden die Videos unkomprimiert auf dem Desktop gespeichert. Darum ist es wichtig ein wenig Platz auf seiner Systemplatte mitzubringen um das Programm für längere Videosessions zu nutzen.
Guckt man sich allerdings die Website der Entwickler an, bekommt man das Gefühl, dass die Weiterentwicklung eingestellt wurde..
Picasso hat viel nicht nur mit Farbe gemalt. Auch Licht ist denkbar. Erst wird ein Blitz positioniert, die Kamera auf das Stativ gestzt, beides verkabelt, jemand bedient die Kamera und drückt, wenn der Raum dunkel absolut dunkel ist den Auslöser im B-Modus. Der Blitz wird auf “Rear” gestellt. Also auf den hinteren Verschlussvorhang. Er zündet nicht am Anfang der Aufnahme, sondern erst kurz bevor der Spiegel wieder hocklappt, das heißt, nach dem Picasso, oder wer auch immer, am Ende seiner Malerei ist. Damit ist die ganze Spur im Dunkeln gemacht worden und erst auf des Malers Kommando wird der Verschluss geschlossen, der Blitz gezündet und nur dieser Augenblick wird sichtbar und wird scharf.